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Mehrweg ist der Weg: Oberursel könnte Vorreiter werden!

Verpackungsmüll reduzieren, die Innenstadt sauber halten und den städtischen Haushalt entlasten – drei gute Gründe, um über eine Abgabe auf Einweggeschirr in Oberursel nachzudenken.

Die Lokale Oberurseler Klimainitiative (LOK e.V.) fordert deshalb die Stadtverordneten in einem offenen Brief auf, eine Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild zu prüfen.

Überquellende Mülleimer, durchgeweichte Pizzakartons und Kaffeebecher in Hecken und Beeten. Bilder, die wir alle vor Augen haben und die künftig der Vergangenheit angehören sollen. Deshalb setzt sich die LOK bereits seit 2021 für die Förderung von Mehrweglösungen in der Gastronomie ein. Doch alle bisherigen Versuche, Gastronomen, Bäckereien und Metzgereien für die Einführung von Mehrweggeschirr zu gewinnen, sind bisher gescheitert. Bis auf wenige Ausnahmen ignorieren die Oberurseler Gastronomen auch zwei Jahre nach Inkrafttreten der Mehrweg-Angebotspflicht die gesetzlichen Bestimmungen. Diesen zufolge muss Mehrweg als gleichwertige Option zum Einweggeschirr angeboten werden.

„Es reicht nicht, auf Freiwilligkeit zu setzen“, sagt Christine Greve von der LOK. „Verbraucher und Gastronomen sind so sehr an Wegwerfgeschirr gewöhnt, dass Mehrweg sich ohne gezielte Förderung – bzw. eine monetäre Schlechterstellung von Einweggeschirr – nicht durchsetzen wird. Die Beseitigung von Müll im öffentlichen Raum kostet die Kommune viel Geld. Wir brauchen hier eine nachhaltige Lösung, die nach dem Verursacherprinzip funktioniert.“

Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 22.01.2025 haben Kommunen endgültig Rechtssicherheit, dass eine lokale Verpackungssteuer nach Tübinger Vorbild legal ist. Bereits Ende 2023 und Anfang 2024 hatten sich die Oberurseler Stadtverordneten mit der Thematik beschäftigt. Im Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss (HDFA) wurde im März 2024 beschlossen, den Antrag auf Ausarbeitung einer Verpackungssteuer zu vertagen, bis das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vorliegt (Stellungnahme der LOK).

Dies ist nun der Fall und so wiederholt die LOK ihre Forderung an die Gremien, sich des Themas erneut anzunehmen. „Eine Verbrauchssteuer auf die Ausgabe von Speisen und Getränken in Einwegverpackungen ist ein wirksames Instrument für Städte und Gemeinden, um Mehrweglösungen gezielt zu fördern, ohne hierfür eigene finanzielle (Förder-)Mittel aufbringen zu müssen. Sie setzt direkte finanzielle Anreize bei der Gastronomie sowie bei den Bürgerinnen und Bürgern, abfallarme und umweltfreundliche Mehrwegalternativen zu nutzen.“, schreibt die LOK. „Idealerweise wird eine solche Steuer von weiteren Maßnahmen zur Müllreduktion flankiert. Hier hat Oberursel mit dem Repair-Café, dem Leihladen OrschelLeih, der Kleidertauschbörse auf dem Altstadtmarkt und anderen Angeboten schon einiges getan. Wir wollen die Stadt ermutigen, auch bei der Verpackungssteuer schnell zu handeln und es Städten wie Heidelberg, Göttingen, Gießen oder Landau gleichzutun und die Einführung einer Verpackungssteuer vorzubereiten.“

Warten wir ab, ob die Stadtverordneten dem Aufruf folgen und Oberursel in absehbarer Zeit eine Kehrtwende bei der zunehmenden Nutzung von Einwegverpackungen einleiten kann. Wir alle, Menschen und Umwelt, würden uns freuen!

10 neue Stadtbäume für Oberursel

LOK-Stadtbaumgruppe mit erster Pflanzaktion

10 neue Bäume sorgen seit gestern für mehr Grün in Oberursel. Das Baumpaten-schaftsprojekt der LOK-Stadtbaumgruppe ist gestartet. 

Der Klimawandel hinterlässt auch in Oberursel seine Spuren. Heiße Sommer mit Spitzen-temperaturen von über 40 °C werden zukünftig eher die Regel und nicht mehr die Ausnahme sein. Um sich an diese unwirtlichen Bedingungen anzupassen, hat die LOK-Stadtbaumgruppe ein Patenschaftsprojekt für Stadtbäume ins Leben gerufen. Weniger Versieglung und mehr Bäume bedeutet mehr Verdunstung und angenehmere Temperaturen. Ganz zu schweigen von den positiven Auswirkungen für das Oberurseler Stadtbild.

Unterstützt von BSO und Bürgermeisterin Antje Runge, vor allem aber durch die Spenden von Oberurseler Bürgerinnen und Bürgern, hat die LOK-Stadtbaumgruppe gestern insgesamt 10 neue Bäume gepflanzt. Bei eher novemberlich kühlen Temperaturen wurden 6 auf dem Gelände der Liebfrauen-Gemeinde, 3 im Deschauer Park und einer am Ferdinand Balzer Haus gesetzt. Auch die LOK selbst hat die Patenschaft für einen neuen Stadtbaum übernommen. Im Deschauer Park wächst nun ein LOK-Spitzahorn.

Alle Arten sind von den Expert*innen der Stadtbaumgruppe speziell für die jeweiligen Standorte ausgewählt, so dass sie auch mit steigenden Sommertemperaturen klar kommen sollten.

v.l. Jutta Witzel, Claudia v. Eisenhart Rothe, Christine Greve, Heike Giebel, Bürgermeisterin Antje Runge

Weitere Pflanzungen sind geplant. Wer Lust hat, ebenfalls eine Baumpatenschaft zu übernehmen oder sich an einer zu beteiligen, der kann sich an die LOK-Stadtbaumgruppe wenden: baeume@l-o-k.de. Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.

Neue Bäume für Oberursel

LOK-Gruppe Stadtbäume - erste Baumpflanzungen mit Baumpaten

Neue Bäume für Oberursel

Am Samstag, 16. November 2024 ist es nun so weit: Vier große Stadtbäume, eine Ulme, ein Spitzahorn, eine Linde und eine Mehlbeere werden von vier Spendern gemeinsam mit Frau Bürgermeisterin Runge und den Mitgliedern der LOK-Gruppe Stadtbäume gepflanzt.

Neben zwei privaten Spendern haben auch Juwelier Windecker und die LOK e.V. selbst je einen Baum gespendet. „Wir freuen uns, mit diesem Patenschaftsprogramm den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich aktiv für ein grüneres und klimaangepassteres Oberursel einzusetzen.“, sagt Christine Greve vom Vorstand der LOK.

Begonnen wird mit der Pflanzung um 13:30 Uhr im Deschauer Park, wo auf dem Kinderspielplatz zukünftig drei Bäume die Kinder beim Spielen im Sommer vor übermäßiger Sonne schützen sollen. Der vierte Baum wird als Ersatz für eine im letzten Winter gefällte Esche am Ferdinand Balzer Haus neben der Grundschule Mitte gepflanzt.

Die Spender bekommen aus den Händen der Bürgermeisterin eine Urkunde und die Spendenquittung, die dem Finanzamt mit der Steuerbescheinigung vorgelegt werden kann. Die Bäume bekommen eine Baumplakette auf der neben der Baumart und dem Pflanzjahr auf Wunsch auch der oder die Spendende aufgeführt werden kann.

Die LOK-Gruppe Stadtbäume bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern mit einem Paar Gartenhandschuhe aus nachhaltiger Produktion mit LOK-Logo. Dank spricht die LOK auch der Stadtverwaltung und dem BSO gegenüber aus, die zusammen mit den Mitglieder der Gruppe das Konzept für Baumpatenschaften entwickelten und die Pflanzung vorbereiteten. Der BSO übernimmt die Pflege der neu gesetzten Bäume.

Bereits am Vormittag pflanzt die katholische Liebfrauen-Gemeinde mit der LOK-Gruppe Stadtbäume rund um ihre Kirche fünf neue Bäume, die teilweise von Gemeindemitgliedern gespendet wurden. Dabei helfen auch die Kinder des katholischen Kindergartens mit, in deren Eingangsbereich eine schattenspendende Blutbuche gepflanzt wird.

„Es ist toll, dass sich Oberurseler Bürgerinnen und Bürger so sehr für ihre Stadt einsetzen“, begrüßt Bürgermeisterin Antje Runge die Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger und das Engagement der LOK-Gruppe Stadtbäume. „Die Folgen des Klimawandels haben vielen unserer Bäume sehr zugesetzt. Viele Bürger vermissen diese Bäume und die angenehme Atmosphäre in der Umgebung stattlicher Bäume. Es beeindruckt mich, dass Oberurseler nun anpacken, damit ihre Stadt wieder grüner, schöner und lebenswerter wird“.

Bäume - Klimaschutz - Lebensqualität

Bäume geben uns Sauerstoff, kühlen die Luft, sind Lebensraum für Singvögel, werfen im Hochsommer erholsamen Schatten und machen Wohnquartiere lebenswerter.

In Oberursel sind auf Grund des Klimawandels in den Dürrejahren 2018 bis 2022 zahlreiche Stadtbäume eingegangen, sei es durch die enorme Trockenheit, durch sich ausbreitende Baumschädlinge und andere neuartig auftretende Erkrankungen. Viele dieser Bäume konnten auf Grund der angespannten Haushaltslage der Stadt nicht wieder nachgepflanzt werden.

Deshalb fanden sich vor rund zwei Jahren engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammen, um sich Gedanken zu machen, wie dieser Entwicklung entgegen gewirkt werden kann.

Entstanden ist daraus die Gruppe Stadtbäume der Lokalen Oberurseler Klimainitiative (LOK e.V.), in der sich zunächst zehn engagierte Bürgerinnen und Bürger zusammenfanden.

Zuerst wurden die Standorte lokalisiert, auf denen einst Bäume wuchsen und die aus unterschiedlichen Gründen gefällt werden mussten. Hier soll zukünftig nachgepflanzt werden. Sie wurden auf einer digitalen Karte erfasst. Parallel dazu wurde ein Konzept für Baumpatenschaften entwickelt und mit der Stadt und dem Bau & Service Oberursel (BSO) rückgekoppelt, das sowohl die Pflege von Bäumen als auch die Neuanpflanzung mit Hilfe von Spendengeldern umfasst.

Eine Baumpatenschaft übernehmen

Spenden können alle Bürgerinnen und Bürger, die neue Bäume im Stadtbild sehen wollen.

Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Mehrere Bürgerinnen und Bürger können gemeinsam einen Baum finanzieren oder ab einer Einzelspende von 1000 Euro besteht die Möglichkeit, seinen persönlichen Baum zu wählen. 

Über die Staffelung der möglichen Patenschaften können Sie sich hier informieren.

Bereits im nächsten Frühjahr will die LOK-Gruppe Stadtbäume weitere Bäume für Oberursel pflanzen.

Wer spenden möchte, kann dies gerne unter dem Verwendungszweck „Spende Stadtbäume“ auf das Konto der LOK e.V. vornehmen. Die Bankverbindung lautet: IBAN: DE 2443 0609 6712 6285 9100 / BIC: GENODEM1GLS. Bitte dabei unbedingt die Anschrift mit angeben, damit die Spendenquittung zugestellt werden kann.

Es gibt viele Ideen, um Baum-Spenden zu sammeln: Bspw. kann eine Baumspende unter dem Weihnachtsbaum liegen. Ein Baum kann auch als nachhaltiges Geburtstags-, Hochzeits- oder Taufgeschenk oder zum Firmenjubiläum geschenkt werden. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.
Auch „Stadtbäume statt Böller“ wäre aus Sicht der Baumfreunde ein tolles Motto für den bevorstehenden Jahreswechsel.

Wir haben auch noch einige Pflegehinweise für die Baumpatenschaft zusammengestellt.

„Viele Bürger vermissen einen schönen Baum in ihrer Straße in der Nähe ihrer Wohnung. Mit den Spenden pflanzen wir auf geeigneten Standorten zum Beispiel wieder Linden, Ahorne oder Mehlbeeren“, erläutert  Christoph von Eisenhart Rothe, stellvertretend für die Mitglieder der LOK Gruppe Stadtbäume. „Uns ist wichtig, dass es Baumarten sind, die auch eine große ökologische Bedeutung haben“, so der Forstwissenschaftler.

Weitere Informationen zum LOK-Projekt Stadtbäume finden Sie hier.

OrschelGarten nimmt Form an

OrschelGarten nimmt Form an

Hochbeete und Erde wurden geliefert

Oberursel, den 29.10.24 

In Oberursel wächst eine neue grüne Oase: Der OrschelGarten im Holzweg nimmt Gestalt an.

Auf dem rund 200 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Volksbank und O+O Hotel entsteht derzeit ein urbaner Garten, der künftig zum Gärtnern, Lernen und Entspannen einlädt. Verantwortung für das Projekt trägt die Lokale Oberurseler Klimainitiative (LOK e.V.), die ihr bereits großes Portfolie an Projekten in Oberursel mit diesem Stadtgarten noch erweitert.

Die Vorbereitungen für die Gestaltung des OrschelGartens laufen auf Hochtouren: Vor gut einer Woche wurde bereits die Erde für die insgesamt zehn geplanten Hochbeete angeliefert. Am heutigen Dienstag folgte nun das Holz für die Beete sowie ein Bausatz für eine kleine Holzhütte, die als Unterschlupf und Geräteschuppen dienen soll.

Dank der tatkräftigen Unterstützung von Rüdiger Reul konnten die OrschelGärtner das schwere Material problemlos auf das Grundstück befördern.

Rüdiger Reul hilft mit seinem Traktor den OrschelGärtnern Martin Böttner und Manfred Luttkus beim Verstauen des Materials
Foto: Verena Herzberger

Fachmännisch wurde ein Teil des Zauns demontiert und anschließend die schweren Paletten mit einem kleinen Traktor auf das Grundstück transportiert. Große Abdeckplanen schützen nun Holz und Hochbeeterde vor Wind und Wetter.

Auch Verena Herzberger von der Stadt Oberursel und Bürgermeisterin Antje Runge, die das Projekt initiiert und von Beginn tatkräftig unterstützt haben, waren heute vor Ort und freuten sich über die Fortschritte, die das Projekt macht.

Martin Böttner, Rüdiger Reul, Manfred Luttkus und Bürgermeisterin Antje Runge (v. l.)
Foto: Verena Herzberger

Der OrschelGarten ist ein Projekt der Lokalen Oberurseler Klimainitiative (LOK), unterstützt von der Stadt Oberursel und der angrenzenden Volksbank. Ziel ist es, die Garten zu einem Ort der Begegnung und des nachhaltigen Gärtnerns zu entwickeln.

Wer Interesse hat, mit zu gärtnern, der kann sich sehr gerne unter der Mailadresse: orschelgarten@l-o-k.de melden.

Weitere Informationen zum OrschelGarten finden Sie auch unter: https://l-o-k.org/orschelgarten/

ORSCHELGARTEN

Es geht langsam los!

Seit 01.10. läuft der Unterpachtvertrag zwischen der Volksbank und dem LOK e.V. Wir sind also offizielle Pächter des Grundstücks im Holzweg. Die Schlüsselübergabe ist erfolgt, das vordere Tor fehlt zwar noch, aber Hochbeete und Befüllung sind schon bestellt. Wann geliefert wird, steht leider noch nicht fest. Wir denken allerdings, dass mit dem Aufbau der Hochbeete im Laufe des Oktobers begonnen werden kann!

Wer also Interesse hat, beim OrschelGarten dabei zu sein, bei der Gestaltung des Grundstücks zu helfen und ab dem Frühjahr dort zu gärtnern, meldet euch bitte unter orschelgarten@l-o-k.de.

Urban-Garden-2-Web

Oberursel kocht gegen Lebensmittelverschwendung

Ein Zeichen setzen für eine nachhaltige Zukunft

Am heutigen Sonntag verwandelte sich das Kulturcafé Windrose in Oberursel in eine kulinarische Experimentierküche. Über 40 engagierte Bürgerinnen und Bürger kamen zusammen, um gemeinsam gegen die Lebensmittelverschwendung anzukochen. 

Organisiert von der Lokalen Oberurseler Klimainitiative (LOK e.V.) und dem Unverpacktladen „Die Schütte“, in Kooperation mit den Foodsharern Oberursel/Bad Homburg, stand das Event ganz im Zeichen des Tages gegen die Verschwendung von Lebensmitteln – dem 29. September.

Unter der Anleitung von Koch und Initiator der Initiative „Food that´s left“, Hugh Alderson, zauberten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus geretteten Lebensmitteln ein köstliches Menü. Leckere Gemüsesuppe, knackige Croutons aus geröstetem Brot, würziger Spinat, und ein süßes Apfelmus aus geretteten Äpfeln zeugten davon, dass aus vermeintlichem Lebensmittel-Müll kulinarische Gaumenfreuden entstehen können.

Wie wichtig es ist, gegen Lebensmittelverschwen-dung vorzugehen, zeigen die Zahlen: Rund 11 Millionen Tonnen verschwendete Lebensmittel pro Jahr in Deutschland. Davon entfallen rund 60 % auf die privaten Haushalte. 79 kg Lebensmittel wirft jede und jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr in die Tonne. Obst, Gemüse, Brot und Fleisch im Wert von rund 235 € pro Person.

Die Produktion dieser Lebensmittel benötigt rund 2,9 Millionen Hektar Fläche – mehr als die komplette Fläche Hessens (2,1 Millionen Hektar). Und auch für das Klima ist die Verschwendung ein großes Problem. Durch den Anbau, den Transport, die Verarbeitung und Lagerung der Lebensmittel entstehen etwa 50 Millionen Tonnen Treibhausgase (CO2 Äquivalente) – gänzlich unnütz, da sie anschließend im Müll landen. Wäre die globale Verschwendung von Lebensmittel ein Land, wäre es der drittgrößte CO2-Emittent der Welt – nach den USA und China.

Der „Restezauber“ in Oberursel hat Menschen zusammen gebracht, Bewusstsein für ein Problem unserer Gesellschaft geschaffen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind mit vollen Bäuchen und dem Gefühl nach Hause gegangen, dass jede und jeder einzelne einen Beitrag leisten kann, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu verringern.

OrschelLeih feiert

Tag der offenen Tür

Am Samstag, 21.09., von 10 – 14 Uhr öffnet der Orschelleih-Laden (Dornbachstr. 29 – in der Ladenzeile) seine Türen.

Besucherinnen und Besucher können das Ausleihsortiment kennenlernen und nebenbei gleich noch etwas ausleihen oder sich bei Getränken, Popcorn und Zuckerwatte über den Leihladen und sein Konzept informieren. Auch der ADFC kommt im Rahmen seiner Klima-Radtour vorbeigeradelt und schaut sich das Nachhaltigkeitskonzept „Leihen statt Kaufen“ genauer an. Ein Quiz mit tollen Preisen rundet den spannenden Einblick in den OrschelLeih-Laden ab. Weitere Informationen finden Sie unter www.orschel-leih.de

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OrschelLeih in der Dornbachstr. 29
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