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Saisonstart OrschelGarten

Hochbeet die Zweite!

19. April 2026 · Orschelgarten

Am 19. April 2026 hat der Orschelgarten offiziell seine zweite Saison eingeläutet. Die Gärtnerinnen und Gärtner kamen mit Spaten, Neugier und jeder Menge Vorfreude, denn: Hier wächst mehr als nur Gemüse.

von Anne Tillmanns und Silke Cooper

Was den Winter überlebt hat – und was das bedeutet

Gemeinsam wurden beim Saisonauftakt Pflanzen bestimmt, die die kalten Monate im Beet überstanden haben. Manches hat sich still und beharrlich durchgekämpft. Ein schönes Sinnbild für das, was der Orschelgarten insgesamt verkörpert, nämlich Geduld und die Kraft des Lebendigen.

Für das vergangene Jahr wurde festgehalten: Dieser grüne Flecken mitten in Oberursel wurde nicht nur intensiv durch die Gärtner:Innen genutzt, sondern auch als Treffpunkt, als Ruheoase, als Ort zum Durchatmen. Genau das soll der Orschelgarten auch in dieser Saison wieder erfüllen. Es soll ein bunter Ort sein, nicht nur Blumen und Gemüsen aller Couleur, sondern auch die Menschen, die in den Orschelgarten kommen.

Viele kleine Hände bewegen große Dinge

Die Gruppe ist motiviert, engagiert und hat klare Vorstellungen davon, was der Orschelgarten sein soll. In einem gemeinsamen Brainstorming und einer Bildercollage kamen alle ins Gespräch über Bedeutung, Wünsche und Erwartungen. Heraus kamen ein buntes Plakat und ein noch bunteres Miteinander. Der Orschelgarten ist weit mehr als ein Hobbyprojekt. Er ist ein Ort, an dem Transformation gelebt, wird. Wer einmal selbst erlebt hat, wie eine Tomate wächst, wie Boden lebt, wie Insekten bestäuben und wie Gemeinschaft gedeiht, versteht intuitiv, was es bedeutet, mit der Natur und nicht gegen sie zu wirtschaften. Im Orschelgarten lernen Menschen verschiedener Generationen und Herkunft gemeinsam, wie man saisonal anbaut, wie man Ressourcen schont, wie man Kreisläufe versteht und warum das alles wichtig ist.

Ab sofort ist jeden Samstag gegen 11 Uhr ein offenes Treffen im Orschelgarten geplant. Es soll natürlich gemeinsamen gegärtnert werden, aber auch das gemeinsame Austauschen und das mit- und voneinander lernen haben hier ihren Platz. Jede und jeder ist willkommen, denn kommunale Grünflächen und Gemeindegärten spielen eine unterschätzte, aber konkrete Rolle beim Erreichen der Klimaziele. Sie binden CO₂, kühlen durch Verdunstung das Stadtklima, fördern die Biodiversität und reduzieren Transportwege durch lokalen Anbau. Pflanzstreifen und Insektenhäuser – wie sie im Randbereich des Orschelgartens angelegt wurden – sind keine Dekoration. Sie sind aktive Beiträge zu einem funktionierenden Ökosystem.

Doch der vielleicht wichtigste Klimabeitrag von Orten wie dem Orschelgarten ist ein indirekter: Sie schaffen Bewusstsein. Wer hier gärtnert, denkt anders über Konsum, Saison, Herkunft und Verschwendung nach. Und wer in einer Gemeinschaft gärtnert, trägt dieses Denken nach Hause.

Der Orschelgarten ist in seine zweite Saison gestartet mit dem Motto: Wenn viele kleine Hände viele kleine Dinge tun, kann sich etwas bewegen. Und das spürt man hier, mitten zwischen den Hochbeeten.

LOK-Gruppe eMobilität bei AiA Mobilität im Fokus

Unabhängige Beratung zur E-Mobilität.

Innerhalb der Mobilitätsgruppe der Lokalen Oberurseler Klimainitiative (LOK) beschäftigen sich Aktive mit den Themen eMobilität (batterieelektrisch betriebene Pkw), Zweirad und Lastenrad (in Kooperation mit dem ADFC) und ÖPNV.

Wie im Jahr 2025 sind die eMobilitäts-Aktiven in der Henchenstraße präsent, diesmal nahe dem Epinay-Platz. Sie bieten eine Hersteller- und parteipolitisch unabhängige Beratung zur Mobilität mit batteriebetrieben Fahrzeugen. Die Expertise stammt von mehr als 1.000.000 in Deutschland und Europa gefahrenen km – die Wissensträger sind durch ihre beruflichen und privaten Erfahrungen mit der eMobilität verbunden.

Sie wollen aufräumen mit Fake-Argumenten und aufzeigen, dass die eMobilität bereits heute die einzige Alternative darstellt, um von importierten fossilen Energieträgern unabhängig zu werden.

Die ehrenamtlichen Mitglieder der eMobilitäts-Gruppe der LOK kennen die Fragen von potenziellen und aktuellen Nutzern aus individuellen Beratungen, sie leiten selbst VHS Kurse zum Thema und sind mit Vorträgen bundesweit und lokal aktiv.

Die ausgestellten eFahrzeuge sind beispielhaft und sollen BesucherInnen anregen, sich dem Thema zu nähern.

Geballte Kompetenz zu den aktuellen Themen ist präsent:

  • Laden? Kein Problem
    • Öffentlich an 190.000 Ladepunkten in Deutschland und 1 Million in Europa
    • Sogar an der 220 V Steckdose können ca. 13 km pro Stunde geladen werden
  • Reichweite? Reicht auch für Vielfahrer
  • Preis? Neue Fahrzeuge schon ab 24.000 € – und mit Förderung seit Januar 2026
  • Kaufen oder Leasen? Je nach individueller Situation – wir geben Tipps
  • Mit Wohnwagen? Auch das geht, sogar bis Spanien und zurück
  • Wie entwickelt sich der Markt? In China sollen bis 2028 bereits 90% der verkauften Fahrzeuge batteriebetrieben sein – in Deutschland sind derzeit 70% der Firmenwagen elektrisch (z.B. VW-Leasing)
  • Bi-direktionales laden? Technisch möglich – regulatorisch noch auszufeilen – aber das kommt
  • Solares Laden? In 8 von 12 Monaten kann das Fahrzeug mit Strom von der Sonne aus einer PV-Anlage geladen werden – die LOK unterstützt die bedarfsgerechte Auslegung von PV-Anlagen (solarberatung@l-o-k.de)

Alle Fragen sind erlaubt und willkommen.

Schauen Sie unbedingt vorbei und sprechen Sie uns an.

Ausstellerzeiten AiA Mobilität im Fokus:  
25.04.2026, Samstag von 10:00 bis 18:00 
26.04.2026, Sonntag von 11:00 bis 18:00 

Frühjahrspflanztag Stadtbäume

Patenschaftsprogramm „Stadtbäume“

Nächste Pflanzung am 18. April ab 13:30 Uhr im Lomonossow-Park

Das gemeinsame Patenschaftsprogramm der LOK-Gruppe Stadtbäume und der Stadt Oberursel stößt seit zwei Jahren auf großes Interesse. Am 18. April 2026 werden ab 13.30 Uhr im Lomonossow-Park (zwischen Oberhöchstädter Str. und Königsteiner Str.) weitere drei Bäume mit Patinnen, Paten und Interessierten gepflanzt. Seit Herbst 2024 konnten bereits 45 neue Stadtbäume gesetzt werden.

Hintergrund sind zahlreiche Baumverluste durch Dürre, Schädlinge und Krankheiten in den Jahren 2018 bis 2022. Da viele Nachpflanzungen aus finanziellen Gründen nicht möglich waren, gründeten engagierte Bürgerinnen und Bürger vor vier Jahren die Stadtbaumgruppe innerhalb der Lokalen Oberurseler Klimainitiative (LOK e.V.). Gemeinsam mit Stadt und Bau & Service Oberursel (BSO) wurde ein Konzept entwickelt, das Neupflanzungen durch Spenden sowie die Pflege der Bäume umfasst.

Spenden können Einzelpersonen oder Gruppen leisten. Ab 500 Euro ist die Auswahl eines persönlichen Baumes möglich. Auf Wunsch weist eine Plakette auf die Patenschaft hin. Gepflanzt werden klimaresiliente, ökologisch wertvolle Baumarten. Der BSO übernimmt die Pflege.

„Wir freuen uns, mit diesem Patenschaftsprogramm den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich aktiv für ein grüneres und klimaangepassteres Oberursel einzusetzen.“, sagt Christine Greve vom Vorstand der LOK.

Das Programm ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, aktiv zur Klimaanpassung und zu einem grüneren, lebenswerteren Oberursel beizutragen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst geplant. Spenden sind unter dem Verwendungszweck „Spende Stadtbäume“ an die LOK e.V. möglich. Fragen und Anregungen können gestellt werden unter: baeume@lo-k.de

Kommunalwahl 2026

LOK veröffentlicht großen Klima-Check.

Pünktlich zur Kommunalwahl am 15.3. wollte die Lokale Oberurseler Klimainitiative (LOK e.V.) von den zur Wahl stehenden Parteien und Wählervereinigungen wissen, welche Strategien und Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung sie verfolgen. Die Ergebnisse zeigen klare Unterschiede in der Prioritätensetzung. Die Positionen reichen von einer verbindlichen und gesteuerten Klimapolitik mit hohem Stellenwert, über einen wirtschaftsoptimierten bzw. sozialpolitisch orientierten Klimakurs bis hin zur Ablehnung jeglichen klimapolitischen Handelns.

Der Klimawandel ist real. Die Politik muss im Interesse der Bürgerinnen und Bürger handeln. Wir hoffen, den Wählerinnen und Wählern mit diesem Klima-Check eine fundierte und transparente Basis für ihre Wahlentscheidung zu geben. Sie treffen eine echte Richtungsentscheidung. Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung sichern langfristig unsere Lebensgrundlagen, verbessern die Lebensqualität, stärken die Widerstandsfähigkeit und helfen Kosten zu sparen. 

Wir bedanken uns bei allen Parteien und Wählergemeinschaften für deren Teilnahme an der Umfrage.

Bild zu Parteien im LOK-Klimacheck Kommunalwahl 2026
Zu den Ergebnissen

ADFC Oberursel/Steinbach und LOK Mobilität verabreden Kooperation

Ziel: Klimaneutrale Mobilität.

Der ADFC Oberursel/Steinbach und die Projektgruppe  Mobilität der lokalen Oberurseler Klimainitiative LOK wollen künftig ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam das Ziel einer guten klimaneutralen Mobilität für Oberursel voranzutreiben.

„Warum sollen wir als Projektgruppe Mobilität der LOK das Rad neu erfinden, wenn es den ADFC gibt, der das Rad schon lange fährt?“ fragt Heinz Jungermann von der LOK, der die Kooperation angeschoben hat. „Wir ziehen gemeinsam in dieselbe Richtung klimaneutrale Mobilität“, betont Ulrike Heitzer-Priem vom Sprecherteam der ADFC-Ortsgruppe.

In den Augen der Kooperationspartner hindern das immer noch löchrige Radnetz in Oberursel und die fehlende Sicherheit für Radfahrende auf den Straßen viele Menschen in Oberursel am Umstieg auf’s Fahrrad. Hier in den nächsten Jahren deutliche Fortschritte zu erzielen, halten beide Organisationen für zwingend, wenn Oberursel seine Klimaziele für 2045 erreichen will. Daher sind sie sich einig in der Forderung nach zügigem Ausbau des Radwegenetzes einschließlich das Radschnellwegs nach Frankfurt und in der Ablehnung weiteren Straßenbaus. Gemeinsame Aktionen sind angedacht.

Erstmals präsentiert die Kooperation Möglichkeiten der Alternativen Mobilität bei der „AiA Mobilität im Fokus“  einer Veranstaltung des Fokus O..

Durchstich der Nassauer Straße

Stellungnahme zum geplanten Durchstich der Nassauer Straße

Als Oberurseler Klimaschutzinitiative lehnen wir den geplanten Durchstich der Nassauer Straße ausdrücklich ab. Das von der Stadt Oberursel in Auftrag gegebene Gutachten „Verkehrsuntersuchung Durchstich Nassauer Straße“ bestätigt, dass das Vorhaben im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen Stadtentwicklung sowie zu den selbstgesteckten Klima- und Verkehrszielen der Stadt steht[1]

Darüber hinaus bringt es erhebliche ökologische, soziale sowie finanzielle Nachteile für Oberursel mit sich und entfernt Oberursel weiter von der Erreichung der eigenen Klimaschutzziele.

[1] https://www.oberursel.de/de/leben-wohnen/verkehr-mobilitaet/verkehrliches-leitbild/

https://www.oberursel.de/de/leben-wohnen/oekologie-umwelt/klimawandel/klimaschutz/klimaschutzkonzept/

Die Gründe für unsere Position:

  • Der Durchstich führt zu mehr motorisiertem Individualverkehr mitten durch Oberursel, anstatt diesen zu reduzieren. Verkehrsverlagerungen führen in einigen Straßen zu massiven Zuwächsen an Lärm, Luftverschmutzung und Unfallgefahr, während die Entlastungen marginal bleiben.
     
  • Das Argument der Reisezeitersparnis trägt nicht. Für die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer liegt sie maximal bei ein bis drei Minuten und steht damit in keinem Verhältnis zu den ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Kosten. Fußgänger und Radfahrer werden besonders benachteiligt, da die neue Verkehrsachse Schulwege und Naherholungsflächen durchschneidet und gefährdet.
  • Die Versiegelung von 2.500 m² Fläche hat direkte negative klimatische Auswirkungen: Sie fördert die Entstehung von Hitzeinseln im Sommer, verschärft Hochwasserrisiken durch beschleunigte Regenwasserabflüsse und vermindert die lokale CO₂-Bindung. Sie zerstört wichtige Grünstrukturen, darunter eine über Jahrzehnte gewachsene Kastanienallee und verringert die Lebensqualität im Herzen Oberursel.

  • Die Maßnahme widerspricht dem beschlossenen Verkehrlichen Leitbild der Stadt Oberursel, das eine Begrenzung des MIV-Aufkommens und die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs als Leitziele festlegt. Eine Durchführung würde der Verpflichtung zur Klimaneutralität bis 2045 zuwiderlaufen und die Glaubwürdigkeit der klimapolitischen Leitlinien zum Verkehr der Stadt Oberursel untergraben.

Wir fordern daher, dass die Planungen zum Durchstich Nassauer Straße gestoppt werden. Die eingesparten Mittel sollen stattdessen in den Ausbau des Verkehrsverbunds, sichere Rad- und Fußwege und die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt investiert werden.

Die LOK steht für eine vorausschauende, nachhaltige Stadtentwicklung, die Lebensqualität, Klima- und Gesundheitsschutz miteinander vereint. Der Durchstich ist ein Schritt zurück – wir fordern den Mut und die Ideen für einen Weg nach vorne.

Förderpreis der SÜWAG Stiftung 2025

Zweiter Platz für die LOK beim Förderpreis der SÜWAG "Nachhaltig in der Region"

Das Projekt „LOK-Solarpioneers“ holt den 2. Platz beim neu ins Leben gerufenen „Förderpreis der Süwag Stiftung 2025: Nachhaltig für die Region“

Mit diesem Preis zeichnet die SÜWAG Projekte aus, „die sich mit Herz und Tatkraft für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen – sei es durch effiziente Energienutzung, Ressourcenschonung, CO₂-Einsparung, Artenschutz oder auf andere Weise“.

Vielen Dank an alle, die durch ihr Engagement und ihre Abstimmung zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben.

Die LOK-Solarpioneers

Ziel des Projektes ist es, junge Menschen zu Solarpioneers auszubilden, um regenerative Energien im privaten und städtischen Raum einzusetzen. Hierzu bringen erfahrene Berater der LOK (unsere BürgerSolarBerater) den Teilnehmenden bei, wie sie modernste Technik dazu einsetzen können, Dächer und öffentliche Flächen effizient mit Solarmodulen zu belegen, eine PV-Anlage zu planen oder Windmessungen durchzuführen. Neben technischem Know-How werden auch Kompetenzen in Projektmanagement und Teamarbeit erworben. Das Projekt wurde bereits an zwei Schulen durchgeführt und weitere sind in Planung. Die Solarpioneers sind Multiplikatoren und zeigen, wie junge Menschen einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten können.

Es gibt auch einen kurzen Filmbeitrag zur Preisverleihung!

Solarpioneers Gymnasium Oberursel

"Mit unserem Projekt LOK Solarpioneers binden wir die nächste Generation ein und übergeben Ihr Werkzeuge und Wissen, aktiv zu handeln. Wir stellen dieses Projekt auch außerhalb von Oberursel Schulen zur Verfügung."

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